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Weihnachtshoffnung

Die Tage sind dunkler geworden, der Wind kälter und kalt und ungemütlich ist auch das Klima in unserem Land und in weiten Teilen dieser Welt. Die Corona-Pandemie hält die Welt fest im Würgegriff. Tausende sind infiziert, viele erkrankt, manche schwer und die Zahl der Gestorbenen steigt täglich. Bang und voller Sorge blicken wir täglich darauf, wie sich die Zahlen entwickeln und welche neuen Beschränkungen das nun wieder nach sich ziehen wird. Wie wird sich die Wirtschaft entwickeln… und wie geht's überhaupt weiter? Wann wird wieder so etwas wie Normalität einziehen? Die Nachrichten über die anderen Katastrophen dieser Welt geraten dabei völlig aus dem Blick. Doch Kriege bringen weiterhin Tod und Vertreibung, die Opfer des Erdbebens vor ein paar Tagen in Griechenland und der Türkei sind fast vergessen und von den Tausenden, die weltweit auf der Flucht sind, nimmt kaum noch jemand Notiz. Von den Problemen, die der Klimawandel mit sich bringt, ganz zu schweigen. Und doch sind auch diese Probleme real.

Aber es gibt auch Hoffnung. So ruht die Hoffnung vieler sicherlich auf einem wirksamen Impfstoff gegen das Corona-Virus, der hoffentlich bald kommt, in ausreichendem Maß zur Verfügung steht und wirkt. Ein weiterer Hoffnungsträger unserer Tage ist sicher auch der neu gewählte Präsident der Vereinigten Staaten, Jo Biden. Viele sehnen sich nach Planbarkeit in den internationalen Beziehungen und sie hoffen auf eine Belebung des internationalen Handels und der Weltwirtschaft, auf eine nachhaltige Klimapolitik und eine neue gemeinsame Sicherheitsstrategie. Aber werden der Impfstoff oder Jo Biden diese Hoffnungen auch erfüllen können? Oder kommt vielleicht ein neues Virus auf uns zu, neue Handels- Konflikte, Wirtschaftskrisen oder Umweltkatastrophen? Gott sei Dank hat sich Jesus zu uns auf den Weg gemacht, um uns zu retten. Aber seine Rettungsaktion sieht anders aus als das viele erhofften. Gott kommt in Jesus nicht mit Impfstoffen oder politischen Lösungen. Gott kommt in Jesus in diese Welt mit seiner ganzen Liebe. Als Kind wird er in ärmlichste Verhältnisse hinein geboren. Er identifiziert sich mit uns Menschen von Anfang an, von klein auf. Es ist die größte Rettungsaktion der gesamten Menschheitsgeschichte und sie ist nicht begrenzt auf Krisengebiete oder Budgetvorgaben. Erkennen wir den Wert und die Tragweite dieses Geschenks? Oder sind uns die kurzfristigen Lösungen der Menschen näher, als die umfassende und tiefe Veränderung, die Gott uns anbietet?!

Weihnachten ist ein Liebesbeweis Gottes für diese Welt. Und bis heute hat Gott diese Welt nicht aufgegeben. Deshalb feiern wir ja auch heute noch Weihnachten. Gott schickte den Retter Jesus Christus und er will bis heute Menschen retten. Wir dürfen dabei mithelfen, indem wir unsere Mitmenschen auf diesen Retter hinweisen. Denn in der Krippe liegt nicht Jo Biden, in der Krippe liegt auch nicht der heilende Impfstoff, in der Krippe liegt der Heiland. Und das ist gut so, denn außer IHM gibt es keine andere Rettung für die Menschen.

Und so dürfen wir auch in diesem Jahr Weihnachten feiern, auch wenn es vielleicht anders sein wird als gewohnt, auch wenn wir möglicherweise auf einiges verzichten müssen. Das wichtigste bleibt und das kann uns niemand wegnehmen. Mitten im Dunkel feiern wir das Licht, das Jesus in die Welt gebracht hat. Mitten in schlechten Nachrichten feiern wir die gute Botschaft von Gottes Menschenfreundlichkeit. Mitten im Seufzen der Kreatur feiern wir die Hoffnung, dass Leid und Tod nicht das letzte Wort behalten. Mitten in all unseren Einschränkungen feiern wir die Freiheit, zu der uns Christus befreit hat durch seine bedingungslose Liebe.

Aller Welt Enden sollen sich in dieser Nacht freuen an der Herrlichkeit unseres Gottes! Freuen wir uns mit!

Ein frohes und behütetes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2021
wünschen


Gerhard Künzel und Mandy Merkel mit ihren Familien.

Losungen

Tageslosung von Mittwoch, 03. März 2021
Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.
Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.