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Markus 11, 25 „Wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit euch euer Vater im Himmel eure Verfehlungen vergibt.“

Es ist wahr, schon begonnen hat der Februar. Manch einer von uns wird vielleicht einige seiner Vorsätze fürs neue Jahr schon umgesetzt haben. Respekt! Doch da kommt auch schon der neue Monatsspruch. Ganz schöner Brocken. Gut, in den kleineren alltäglichen Dingen fällt uns das Vergeben oft leichter. Da hat uns jemand den Parkplatz vor der Nase weggeschnappt, die Leute in der anderen Warteschlange dürfen ihr Geld viel eher an der Kasse abgeben, der Autofahrer vor uns drückt das rechte Pedal ungenügend durch, hätte derjenige nicht besser aufpassen müssen. Diese Liste lässt sich bequem erweitern. Oft können wir nach unserem Ärger auch wieder darüber lachen, wie kleinkariert wir doch waren. Da gibt es aber auch noch die anderen Dinge in unserem Leben. Will da jemand an mein Ego, kratzt man an meiner nicht vorhandenen Arroganz, versucht mir jemand einzureden, wie man gut und richtig lebt. Und schon fühle ich mich von anderen bedrängt, weil sie einen Lebensstil oder eine Auffassung haben, die meinem absolut nicht entspricht. Muss denn dieser schon am Vormittag mit der Bierflasche durch die Stadt laufen. Das mit den beiden konnte nicht gutgehen, habe ich gleich gewusst. Ich denke auch hier lässt sich die Liste erweitern. Aber hier funktioniert Verständnis, Stehenlassen und Vergebung nicht so einfach. Da bedarf es einer Änderung - einer Änderung meiner inneren Einstellung. Ich kann den anderen Menschen nicht ändern, das kann nur Gott. Genauso wie er mich frei machen kann von Zwängen. Lassen wir Gott eine breite Schneise zu unserem Inneren, dass der Segen Gottes nicht erst über Angsthürden, Hassbarrieren, Arroganzschranken oder sonstige Hindernisse springen muss. Es wird uns nicht immer gelingen, den anderen Menschen so anzunehmen wie er ist. Aber lasst uns im Februar mal einen Vorsatz daraus machen. Wenn wir dann Gott um Vergebung bitten, schenkt er sie uns - ohne Schranken.

Einen Monat mit vielen spannenden Gotteserfahrungen wünscht Euch
Bobby (Walter) Mehlhorn..

Losungen

Tageslosung von Donnerstag, 13. Dezember 2018
Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich!
Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.