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Wir haben hier keine bleibende Stadt....

Gedanken zur Jahreslosung 2013

Hoffnung für das neue Jahr mit der biblischen Jahreslosung: Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Doch das spricht zunächst gegen unsere Erfahrungen. Wer sucht denn schon die zukünftige Stadt, von der keiner so recht weiß, wie sie aussieht? Da hat man doch lieber, was man hat - und kennt. Lieber den Spatzen in der Hand, als die Taube auf dem Dach...

Und: Die versprochene zukünftige Stadt sieht regelmäßig nicht besser aus, sondern in der Regel erfüllen sich die Versprechungen nicht. Wie ist die Jahreslosung also gemeint? Die „bleibende Stadt“ sind die herrschenden Verhältnisse - die politischen, die sozialen, die religiösen. Sie bieten keine bleibende Stadt. Heimat finden wir nur bei Gott. Um es ganz schlicht zu sagen: Wer sich zu Christus bekennt, wird bei ihm seine bleibende Stadt haben. Christus ruft uns aus den herrschenden Verhältnisse heraus. Wer sich darauf einlässt wird gestützt durch die Gewissheit, dass am Ende die Stadt, das Zuhause, die Heimat steht. Von dieser Verheißung leben wir. Daran erinnert uns die Jahreslosung.

                                                                                                                                            Nikolaus Schneider

Gedanken zur Jahreslosung 2013: Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Losungen

Tageslosung von Samstag, 23. Februar 2019
Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass man zugleich ackern und ernten, zugleich keltern und säen wird. Und die Berge werden von Most triefen, und alle Hügel werden fruchtbar sein. Ich will die Gefangenschaft meines Volkes Israel wenden, dass sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, dass sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen.
Der Seher Johannes schreibt: Ein Engel zeigte mir auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.